Histaminintoleranz

Histaminintoleranz - bis 2018 hatte ich diesen Begriff noch nie gehört. Ich wusste nur: Irgendetwas stimmt nicht mir. Etwa ein Jahr lang litt ich nach dem Essen unter dem Gefühl, mein Hals würde zu schwellen und mir jegliche Luft zum Atmen nehmen. Auch wenn ich Sport trieb, meldete sich dieses Symptom zu Wort. Doch was wollte es mir sagen? Ich hoffte auf Antworten beim Allergologen. Nichts. Ich besuchte unzählige HNO-Ärzte. Nichts. Ich landete in der Notaufnahme des UKEs. Immer noch nichts. Keiner konnte mir sagen, was mir fehlte. <h3><strong>Diagnose: Histaminintoleranz</strong></h3> Erst als ich bei einer Heilpraktikerin landete, kamen wir der Sache näher. Nach einem Blut-Test hatte ich es dann schwarz auf weiß: Ich litt an einer Histaminintoleranz. Es folgten Monate des Verzichts, Tränen aus Wut und schließlich die Hoffnung auf Besserung. Heute kann ich glücklich behaupten: Ich habe meine Histaminintoleranz heilen können. Mein Darm hat sich wieder erholt. Ich habe mich wieder erholt. Um anderen Betroffenen zu helfen, schreibe ich nun auf meinem Blog über das Thema, gebe Tipps und erzähle aus eigenen Erfahrungen. Die wohl hilfreichsten Artikel sind "<a href="https://www.totallytabea.de/2019/09/25/histaminintoleranz-mein-kompletter-weg-der-heilung/">Mein kompletter Weg der Heilung</a>" und "<a href="https://www.totallytabea.de/2020/04/29/histaminintoleranz-heilen-die-haeufigsten-fragen/">Die häufigsten Fragen</a>". Hier erzähle ich, welche Schritte ich nach meiner Diagnose gegangen bin, welche Mittelchen mir geholfen haben und wie die Psyche ebenfalls zu einem entscheidenden Faktor wurde. Klar, eine Histaminintoleranz kann im ersten Moment überfordern. Sie bedeutet allerdings nicht, dass man nichts mehr genießen kann. Und ebenfalls nicht, dass man sie ein ganzes Leben lang hat. Man kann sie in den Griff bekommen und ich erkläre, wie.