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Von everdrop bis Dalgona: Das sind meine August-Lieblinge

Zum Ende eines jeden Monats stelle ich euch meine Neuentdeckungen der vergangenen Wochen vor. Oft sind es gesunde Leckereien, doch manchmal präsentiere ich euch auch Pflegeprodukte, Bücher, Kleidung oder Projekte, die mir besonders am Herzen liegen.

Eins haben all diese “Highlights” gemeinsam: Ich habe sie persönlich getestet und als “totally toll” empfunden. Niemals würde ich euch etwas empfehlen, was ich nicht selber ausprobiert habe.

Also, lasst uns gleich mal beginnen:

Meine 5 August-Lieblinge

Just like the moon we go through phases

Nein, ihr lebt nicht hinter dem Mond, wenn ihr noch nie etwas davon gehört habt, dass der weibliche Zyklus mit den Mondphasen zusammenhängt. Tatsächlich beschäftige ich mich auch erst seit ein paar Wochen mit dem Thema, bin aber völlig fasziniert, wie plötzlich so vieles einen Sinn ergibt.

Ich mein, habt ihr euch schon einmal gefragt, warum der weibliche Zyklus ziemlich genau einen Monat dauert? Und dann festgestellt, dass der Mond genau so lange benötigt, um durch all seine Phase zu wandern? Und “Monat” etymologisch eigentlich “Mond” bedeutet? 🤯🤯

Das alles ist kein Zufall. Unser Zyklus richtet sich nach den Mondphasen.

In einem fruchtbaren Zyklus ovulieren Frauen bei Vollmond und menstruieren bei Neumond. Oder andersrum. Je nachdem, ob wir uns im “roten” oder “weißen” Mond befinden.

Dazwischen durchlaufen wir – so wie der Himmelskörper – ebenfalls vier verschiedene Phasen, in denen sich unsere Energien und Bedürfnisse verändern. Es kommt nicht von ungefähr, dass wir manchmal super outgoing (Mutterphase) sind und uns in der Woche darauf lieber zurückziehen (Zauberinnenphase).

Vielleicht hast du jetzt schon damit begonnen, wild in deinem Kalender zu blättern und zu überprüfen, wann denn der letzte Neumond war und ob du da tatsächlich deine Tage oder aber deinen Eisprung hattest.

Wenn beides nicht der Fall ist, befindest du dich momentan höchstwahrscheinlich in einem hormonellen Ungleichgewicht – was weder schlimm noch völlig “unnormal” ist. Ich selber kämpfe seit Jahren mit Periodenproblemen und habe gelernt, dass ich mich dafür A) nicht schämen muss und B) damit nicht allein bin.

Nun versuche ich, im Einklang mit meinem natürlichen Zyklus zu leben, damit er sich früher oder später wieder dem Mond angleicht. 

Diesen Prozess unterstütze ich nun seit der zweiten Augustwoche mit einem Nahrungsergänzungsmittel, dessen Name nicht passender sein könnte.

“Moon Balance” von Your Superfoods besteht aus 6 Bio-Superfood-Zutaten – darunter auch Maca, Shatavari und Baobab – die von Indien bis Peru seit Jahrtausenden als helfende Hormon-Helden gelten.

Das Pulver soll die Kraft haben, unsere Hormone ins Gleichgewicht zu bringen, Stimmungsschwankungen auszubalancieren und PMS-Schmerzen zu lindern.

Welche Wirkung es bei mir auf lange Frist zeigt, kann ich aktuell noch nicht sagen. Aber was ich jetzt schon behaupten kann: Das Pulver gibt mir ein wirklich gutes Gefühl und es ist verdammt lecker!

Jeden Morgen rühre ich davon einen Teelöffel in meinen Joghurt, der sich daraufhin lila-pink verfärbt und anschließend besonders beerig schmeckt.

Außerdem finde ich, dass mein Hautbild reiner geworden ist und ich mehr Energie habe.

Solltet ihr das Pulver selber testen wollen, freue ich mich darüber, euch einen Rabatt-Code mit auf den Weg zu geben. Mit “TABEA15” spart ihr 15% auf alles bei Your Superfoods. HIER geht’s zum Shop.

Wer passend dazu mehr über die Zusammenhänge von unserem Zyklus und dem des Mondes erfahren will, dem empfehle ich die folgende Episode des “Soul Flow Podcasts”.

In nicht einmal 40 Minuten erklärt die wundervolle Paulina darin nämlich all das, was ich hier aus Platzgründen nicht unterbringen konnte. Reinhören lohnt sich!!

Vegan Foodporn für die eigene Küche

Auch wenn ich es vielleicht liebe, Muffins und Cheesecake zu backen, bin ich echt kein Talent darin, “richtige Hauptgerichte” zu zaubern. Sobald mehr als eine Pfanne auf dem Herd steht, gerate ich in Panik und mir brennt GARANTIERT etwas an.

Trotzdem gebe ich nie auf und probiere mich immer mal wieder an neuen Rezepten aus. Dabei blättere ich mich für Inspirationen allzu gerne durch Kochbücher – aktuell durch die zwei Exemplare von Food-Bloggerin Bianca Zapatka.

Seit Anfang des Monats stehen “Vegan Foodporn” und “Vegan & Easy” (erschienen im riva Verlag) in meinem Regal und haben nicht nur dort einen Platz gefunden, sondern auch in meinem Foodie-Herzen.

Wie die Titel der Bücher bereits verraten, sind alle Rezepte vegan. Was aber lange noch nicht heißt, dass ihr darin nicht so etwas wie “Eiersalat” oder “Schnitzel” findet. Die Food-Bloggerin hat nämlich Wege gefunden, klassische Gerichte auf pflanzliche Weise neu zu interpretieren.

Da läuft einem doch das Wasser im Mund zusammen: Zu jedem Rezept findet ihr in dem Kochbuch von Bianca Zapatka ein ansprechendes Foto, das mit seinem “Wanna-Try-Faktor” direkt zum Nachmachen motiviert.

Zu Beginn beider Bücher findet ihr “Biancas Basics” – darunter zum Beispiel selbstgemachte Käsesauce, Parmesan und Mozzarella. Alles vegan, versteht sich. Danach blättert ihr euch durch Frühstücksideen, Hauptgerichte, Fingerfood, Kuchen und Desserts.

Mein liebstes Kapitel ist dabei das “Suppe. Eintopf. Curry.” in Vegan & Easy. Mit Post-Its habe ich mir hier diverse Gerichte markiert und mich schlagartig in das Erdnuss-Curry mit Süßkartoffel verliebt.

Doch selbst wenn ihr – wie ich – kein Suppenkasper seid, bin ich mir sicher, dass ihr in einem der Bücher fündig werdet. Ich mein, insgesamt habt ihr die Auswahl zwischen 170 Rezepten. Da sollte ja wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Aus Rote Bete wird Regenbogen

Nach so vielen Fotos leckerer Gerichte war ich letzte Woche super inspiriert und stand voller Tatendrang in der Küche. So richtig kochen wollte ich aber doch nicht. Meine Lösung: Rainbow Wraps. 🌈 🌈 

Seit Neuestem bin ich nämlich ein absoluter Fan der Rote-Bete-Wraps von Planet Plantbased, die nicht nur in Sachen Geschmack sondern auch in Hinblick auf ihre Inhaltsstoffe überzeugen. Im Gegensatz zu üblichen Weizentortillas bestehen sie nämlich nicht aus Mehl, sondern aus Leinsamen, Gemüse und Gewürzen.

Was an meinen Wraps so “Regenbogen” ist? Die Farben natürlich.

Ich habe mir nämlich im Nu blauen Hummus gezaubert (das geht mit dem färbenden Lebensmittelpulver von Eat a Rainbow super einfach), den Wrap mit bunten Gemüse belegt und alles zu einer farbenfrohen Rolle eingedreht. 🌈 🌯

Für die Rainbow Wraps bestreiche ich die Rote-Bete-Wraps von Planet Plantbased mit meinem Schlumpf-Hummus, belege sie mit Paprika, Möhre und Gurke, drehe alles auf und schneide die Rolle in etwa 3cm breite Stücke.

everdrop it like it’s hot!

Wer regelmäßig meine Instagram-Story verfolgt, wird bereits gesehen haben, dass ich jetzt nachhaltig wasche.

Bitte was? Ja, richtig gelesen. Meine dreckigen Schlübbis leisten beim Waschen ab sofort einen Beitrag zu einem sauberen Planeten.

Ich habe meine herkömmlichen Waschmittel nämlich gegen jene von everdrop eingetauscht, die der Wasserhärte meines Wohnortes angepasst sind und somit bis zu 50% Tenside einsparen. Macht A) weniger Chemie und B) ein besseres Gewissen.

Auf einen unglaublich Duft muss man dennoch nicht verzichten. Als ich die zu 100% kompostierbare Papierverpackung das erste Mal öffne, kommt mir ein frischer Geruch aus Bergamotte und Patchouli entgegen, der mir sofort zusagt.

Als ich dann auch noch lese, dass das Waschmittel von everdrop frei von Füllstoffen, Mikroplastik und Palmöl ist, denke ich nur so: Was ‘ne dufte Sache!

Mit everdrop wäscht man also nicht nur seine Kleidung sondern auch seine Hände in gut riechender Unschuld. I LIKE!

Der beste Kaffee Hamburgs – oder der Welt?!

Ihr wisst ja, wie sehr ich es liebe, neue Food-Spots zu entdecken – vor allem wenn diese schön eingerichtet sind, eine aufgeräumte Karte mit tollen Speisen haben und mit ganz viel Liebe betrieben werden.

All das trifft auf das “Mirou” in Hamburg zu, das erst im Juni auf dem Mühlenkamp geöffnet hat und sich innerhalb der letzten zwei Wochen zu meinem absoluten Place-to-be entwickelt hat.

Ehrlich, allein wenn ich das kleine Restaurant betrete, fühle ich mich direkt so, als würde ich eine kleine Reise nach Tel Aviv antreten.

Alles ist in hellen Beige- und Erdtönen gehalten, auf den Tischen stehen hübsche Trockenblumen und quer durch den Raum schweben großzügige Korblampen aus geflochtenen Naturmaterialien.

Das Bild wird schließlich abgerundet, wenn die israelischen Köstlichkeiten – wie Hummus, Falafel und Baba Ganoush – die Küche auf Etageren verlassen.

Meinen Geheim-Tipp findet ihr allerdings weder unter Mezze noch unter den Hauptgerichten und wird eher im Glas als auf dem Teller serviert. Die Rede ist von dem “Israelischen Dalgona Kaffee auf Eis” (mit Hafermilch).

Ohne Witz, das ist das mit Abstand beste Kaffee-Getränk, das ich je getrunken habe! Nicht ohne Grund bin ich in den letzten elf Tagen gleich vier Mal dort gewesen und habe einmal sogar einen zweites Glas hinterherbestellt. 😅

Übrigens behauptet mein Freund, dass das “Tahini Eis” das beste Eis der Welt ist. Und ich will ihm da echt nicht widersprechen.

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