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CBD-Öl im Test: Meine Erfahrungen samt Tipps & Tricks

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Vor allem wenn das Wetter umschwingt, plagen mich unglaubliche Kopfschmerzen. Mein Schädel dröhnt, hinter der Stirn drückt’s und meine Schläfen pulsieren. Tagelang möchte ich am liebsten nur auf der Couch liegen und meine Augen geschlossen halten.

Anfangs habe ich ab und zu noch einmal zur Schmerztablette gegriffen. Aber möchte ich das meinem Körper ständig antun? Eher nicht. Vor allem in Hinblick auf meinen eh schon sensiblen Magen-Darm-Trakt bin ich mit der Einnahme von Aspirin & Co. eher vorsichtig geworden.

Mich meinen Schmerzen hingeben, möchte ich allerdings auch nicht. Was also tun?

Bei meinen Recherchen, was gegen Migräne helfen kann, stolperte ich bereits im vergangenen Jahr einige Male über den Begriff “CBD” beziehungsweise CBD-Öl. Las aber auch, dass es irgendwas mit Cannabis zutun hat und dachte nur so: “Ne, also high will ich aber auch nicht sein!” 😅

Damit ihr nicht gleiches denkt und sich dieses Vorurteil weiter durchsetzt, möchte ich euch kurz erzählen, was CBD überhaupt ist. Denn eins kann ich euch versprechen: Ich nehme das Öl mittlerweile täglich ein und bin garantiert nicht bekifft. 😂

Was ist CBD überhaupt?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und wird tatsächlich aus der Hanfpflanze gewonnen. Berauschend wirkt der Inhaltsstoff allerdings nicht. Den Job übernimmt nämlich ein anderes Phytocannabinoide, das THC. Das ist im Joint vielleicht noch enthalten, in einem guten CBD-Öl hingegen nicht. Dafür sorgt nämlich eine Extraktionsmethode mit überkritischem Kohlenstoffdioxid, das das CBD isoliert, vom THC trennt und uns ein Extrakt liefert, das nicht benebelt.

Spannend finde ich, dass man die Hanfpflanze schon vor 5.000 Jahren für medizinische Zwecke nutzte und es bis in die 1920er-Jahre völlig normal war, dass Schmerz- und Entzündungsmittel auf Cannabis basierten.

Nur heute ist die Pflanze irgendwie in Verruf geraten. Und das, obwohl selbst die World Health Organization in 2017 bestätigte, dass der Gebrauch von CBD unbedenklich sei.

Meine Erfahrungen mit dem CBD-Öl von Purefy

Ende Juni schmiss ich schließlich all meine Vorurteile über Bord und beschloss, meine eigenen Erfahrungen mit einem CBD-Öl zu sammeln. In einer Instagram-Story gab ich den Startschuss. Nun möchte ich euch verraten, wie es mir in den letzten sechs Wochen mit dem Öl erging.

Der Start oder auch: Welches CBD-Öl ist das Richtige für mich?

Wer seinen CBD-Öl-Journey beginnt, steht natürlich vor der Frage, für welches er sich entscheiden soll. Schließlich ist der Markt mittlerweile relativ groß und man verliert leicht den Überblick, auf welchen Hersteller Verlass ist.

Meine Wahl fiel auf Purefy. Ein Unternehmen, das – wie der Name bereits verrät – auf (natur-)reinste Bio-Qualität setzt und höchste Standards verwendet, um ihre Öle möglichst hochwertig, nachhaltig und TÜV-zertifiziert zu produzieren.

Außerdem hatte ich beim Lesen der “Über uns”-Seite gleich das Gefühl, dass die Gründer auch ein ziemlich reines Herz haben. Sie sind nämlich der Meinung, dass wir Menschen uns so annehmen sollten, wie wir sind. Mit all unseren Ecken und Kanten. An guten und an schlechten Tagen. Selbstoptimierung im Sinne von mehr Leistung & mehr Effizienz lehnen sie ab. Ganz so wie ich es auch immer wieder vermitteln möchte.

Wer sich durch den Shop stöbert, wird drei verschiedene Öle finden. Beziehungsweise wird er drei Mal das gleiche Öl finden, das jeweils einen anderen CBD-Anteil hat. Nämlich 5%, 10% und 15%.

Ich bin “damals” mit dem 5-Prozentigen eingestiegen. Einfach weil ich testen wollte, wie mein Körper auf das CBD reagiert. Ich wollte ihn langsam an die Einnahme gewöhnen – auch wenn mir bewusst war, dass man eigentlich nichts falsch machen kann, wenn man sich an die empfohlene Dosierung von fünf Tropfen täglich hält.

Womit wir eigentlich auch schon bei der Dosierung wären.

Welche Dosierung ist richtig?

Ein “richtig” und “falsch” gibt es beim CBD-Öl gar nicht. Klar, es gibt Empfehlungen und man kann auch überdosieren, aber es kommt vor allem darauf an, dass man auf seinen Körper hört.

Ich habe deswegen mit drei Tropfen täglich begonnen. Eine Woche lang habe ich diese “Mini-Dosierung” beibehalten und gecheckt: Bekommt meinem Magen-Darm-Trakt das Öl? Verändert sich mein Gemütszustand? Brummt mir nach der Einnahme der Schädel?

Mein Körper schien die Dosis jedoch sehr gut zu vertragen, sodass ich mich am achten Tag auf fünf Tropfen steigerte. Seither bin ich bei dieser Menge geblieben, habe jedoch das Öl “eingetauscht” und bin nun bei dem 10-Prozentigen angelangt.

Nach etwa vier Wochen war das Öl mit dem 5%-Anteil nämlich aufgebraucht und ich empfand es als den perfekten Zeitpunkt, die CBD-Konzentration zu steigern.

Disclaimer: Ich möchte an dieser Stelle überhaupt nicht wie ein Beipackzettel klingen, aber bitte bedenkt, dass dieser Blogpost keine ärztliche Beratung ersetzt. Heißt: Bei Fragen oder Nebenwirkungen wendet euch bitte an euren Arzt oder Apotheker. 😉 (Oder lest hier, welche Anwendung Purefy empfiehlt.)

Was hat sich durch das CBD-Öl verändert?

Würde ich jetzt schreiben, dass ich direkt am ersten Tag der Einnahme einen Unterschied spürte, ich würde eine lange Nase bekommen. 🤥

Aber das ist auch gar nicht der Anspruch, den wir an uns und das CBD stellen sollten. Es geht nicht darum, Fast-Fix-Wunderheilungen zu vollbringen. Es geht viel mehr darum, unseren Körper über einen längeren Zeitraum zu unterstützen. Und dafür ist CBD als kraftvolles Heilmittel mit jahrtausendealter Tradition ein wahrer Segen.

Nie wieder Migräne?

Nach etwa drei Wochen spürte ich schließlich, dass meine Migräneattacken von Mal zu Mal erträglicher wurden. Sie waren nicht wie weggeblasen. Aber definitiv nicht mehr so stark, dass ich nur auf der Couch liegen musste. Selbst als das Wetter von Sonnenschein auf Gewitter auf Sonnenschein und wieder zurück zum Gewitter switchte, konnte ich ganz normal am Laptop sitzen und für euch bloggen.

Heute sitze ich hier und habe einen völlig freien Kopf. Kein Dröhnen. Kein Drücken. Kein Pulsieren. Das einzige, was jetzt noch hämmert, sind die Bauarbeiter vor meinem Balkon, die die Fassade der Nachbarn erneuern. Aber ich glaube, dass da auch kein CBD hilft. 🔨 😅

Angstzustände adé.

Wirklich unglaublich finde ich jedoch einen anderen Effekt: Ich bin die Ruhe selbst! Und das kenne ich sonst überhaupt nicht von mir.

Seitdem ich das Öl regelmäßig unter meine Zunge tropfe, haben meine Angstzustände nachgelassen, unter denen ich seit 2016 leide. Gut, ich gehe jetzt zusätzlich auch zur Hypnose, aber ich glaube, dass mir das CBD extrem dabei hilft, innerlich zur Ruhe zu kommen und meine Panik zu bekämpfen.

Außerdem überzeugte mich eine Studie, die im “Swiss Journal of Integrative Medicine” veröffentlicht wurde. Hier heißt es, dass CBD innerhalb einer Doppelblindstudie eine “signifikante vermindernde Wirkung bei der subjektiven Beurteilung von Angst und der kognitiven Beeinträchtigung” zeigt. In weiteren Studienergebnissen las ich sogar, dass CBD die angst-assoziierte Aktivierungen unserer Amygdala verringere. Ich find’s mind-blowing!

Was das CBD-Öl sonst noch kann? Nun, es wird aktuell auch eingesetzt gegen:

  • Menstruationsschmerzen
  • Hautprobleme wie Akne & Neurodermitis
  • Schlafstörungen
  • Gelenkschmerzen
  • Depressionen
  • Burnout

Rabatt-Code für euch!

Falls ihr jetzt auch mit eurem CBD-Öl-Journey loslegen wollt, um zu sehen, was es in eurem Leben verändert und bewirkt, kann ich euch diesen Rabatt-Link für die Öle von Purefy mit auf den Weg geben, mit dem ihr ganze 20 Prozent auf euren Einkauf spart!

Oder aber ihr gebt “Tabea20” bei eurem Check-Out ein. Das geht natürlich auch 🙃

Wichtig ist mir nur, dass ihr nicht an der falschen Ecke spart. Kauft euch nicht einfach ein günstiges Öl. Denkt immer daran: Ihr investiert in euch und euren Körper. 🙏🏻

PS: Falls ihr trotz CBD-Einnahme übrigens immer noch nicht zur Ruhe kommen könnt, lest doch gerne meinen Artikel über die besten Lebensmittel gegen Stress.

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