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Mixer, Formen & Co.: Dieses Küchen-Equipment benutze ich zum Backen

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Ganz besonders seitdem ich das Rezept für meinen girly Cheesecake gepostet habe, seid ihr fleißig am (Nach-)backen. Immer und immer wieder erreichen mich via Instagram Fotos eurer tollen Kreationen.

Es erreichen mich aber auch einige Fragen zu meinem Equipment: Welche Form ich verwende? Welcher Mixer denn die Mandeln zerhacken kann? Wie man es schafft, dass der Kuchen nicht in der Form kleben bleibt?

Vor vielen dieser Fragen (ganz besonders vor der zweiten) stand ich vor ein paar Jahren auch einmal, habe mittlerweile jedoch die Antworten parat. Diese – sowie ein paar Tipps & Tricks – möchte ich hier nun mit euch teilen und präsentiere: Mein liebstes Küchen-Equipment zum Backen.

Beim Backen in Topform sein

Beginnen wir ganz simpel, aber mit jener Frage, die mich am häufigsten erreichte: Was für eine Form benutze ich für den Cheesecake?

Ganz einfach: Diese hier.

Ich benutze tatsächlich eine ganz simple Springform mit Antihaftbeschichtung. Nothing fancy, aber wirklich gut. Für mich muss es da nichts Extravagantes sein. Hauptsache, die Form ist nicht zu riesig. Deswegen hat sie auch “nur” einen Durchmesser von 18cm.

Für diese Größe sind auch meine Rezepte gemacht. So entstehen kleine hübsche Torten, die garantiert aufgegessen werden. Denn nichts hasse ich mehr als Stücke, die übrig bleiben, ewig im Kühlschrank stehen und schließlich doch weggeworfen werden.

So flutscht’s garantiert

Ah doch, eins hasse ich noch mehr! Und zwar Kuchen, der in seiner Form kleben bleibt! ARRRGH! 🤬🤬

Dafür habe ich in einem echt niedlichen Hamburger Back-Shop – und jetzt auch auf Amazon – jedoch die ultimative Lösung gefunden: Trennspray!

Seit ungefähr zwei Jahren gehört das rein pflanzliche Spray von Birkmann zu meinen absoluten Küchen-Helden. Ich benutze es für jede Back-Kreation – ganz besonders für meinen veganen Gugelhupf oder fürs Banana Bread.

Das Spray könnt ihr hier ganz einfach shoppen.

Tipp: Die Springform – bzw. den Boden – lege ich zuvor immer mit Backpapier aus, sodass ich nur noch den Rand einsprühen muss. Dafür lege ich das Papier auf den Boden, “klemme” die Form darüber und schneide das überstehende Material ab. So könnt ihr euren Kuchen später ganz einfach auf euren Servierteller heben und das Papier darunter herausziehen.

Formen für Brownies, Gugelhupf & Co.

Ich habe meinen Gugelhupf ja gerade schon angesprochen. Natürlich mache ich diesen nicht in einer Springform. Deswegen liste ich euch hier noch einmal auf, welche Formen ich sonst noch in meinem Küchenschrank habe:

  1. Gugelhupf-Form von Dr. Oetker, 22 cm Durchmesser, ca. 18 Euro
  2. Muffin-Form von Kaiser, für 12 Muffins, ca. 11 Euro
  3. Brownie-Form von Dr. Oetker, aus der “Retro Design”-Serie, ca. 12 Euro
  4. Kastenkuchenform von Birkmann, 30cm, ca. 16 Euro

Ihr könnt einfach auf die Links* klicken und schon könnt ihr die Formen bei Amazon bestellen. Danach findet ihr hier das Rezept meiner “Sweet Potato Blondies” (für Form 3) und “Walnut Carrot Cake Muffins” (für Form 2). Oder aber für Form Nr.4 mein “stylisches” Leoparden Brot.

Hacken & backen – dieser Mixer macht’s möglich

“Mein Mixer packt die Mandeln nicht”, ist einer eurer häufigsten Hilferufe. Und ich kann ihn komplett verstehen. Vor etwa zwei Jahren stand ich nämlich vor genau dem gleichen Problem.

Sobald ich etwas zerkleinern wollte, das etwas härter als Datteln war (und das ist nicht gerade schwer), lief mein Food Processor heiß und gab den Geist auf.

Irgendwann hatte ich die Schnauze dann voll (pardon my Gefluche) und investierte in den Vitamix A2500i. 😍😍😍

Ich weiß, 700 Euro sind echt eine Hausnummer, aber der Kauf hat sich mehr als nur gelohnt. Es gibt nichts, was mir mein kleiner Schatz nicht zerlegt. Es gibt keine Zutat, die er mir nicht püriert. Nichts, wirklich nichts kommt mir noch in den Weg. Denn ich benutze ihn nicht nur fürs Backen, sondern auch wenn ich Nussmus selber herstelle, Smoothies zum Frühstück mache oder Säfte frisch kredenze.

Meine Entscheidung, den Vitamix zu kaufen, habe ich nicht spontan gefällt. Ich habe monatelang mit ihm geliebäugelt, mir Hunderte von Alternativen angeschaut und es anfangs doch mit meinem “alten” Mixer versucht.

Statt Vitamix: Diese Mini-Blender sind auch super!

Deswegen rate ich euch auch: Kauft so ein Gerät nicht einfach so. Überlegt euch, was ihr damit alles machen wollt und ob nicht vielleicht eine günstigere Alternative reicht.

Falls ihr jetzt sagt: “Nein, her damit, ich will so einen Vitamix”, könnt ihr mein Modell hier bestellen. Ansonsten schlage ich euch folgende Modelle als “Anfänger-Option” vor:

Fotos: amazon.de
  1. Multipro Compact von Kenwood, 800 Watt, mit verschiedenen Aufsätzen, ca. 80 Euro
  2. Mini-Food-Processor von KitchenAid, 240 Watt, ca. 84 Euro (gibt es auch in Grau)
  3. HR7627/02 von Philips, 650 Watt, ca. 54 Euro

Ich behaupte nicht, dass diese drei Modelle an einen Vitamix herankommen. Das schafft einfach keiner 🧡😄 Aber ich weiß zum Beispiel, dass der Multipro von Kenwood ausgezeichnet mit Energy Balls zurecht kommt. Ich habe ihn nämlich auch in meiner Küche stehen und bereits dieses Rezept damit gezaubert.

Mit Macadamias und Datteln kommt er also klar. Bei Mandeln beginnt er jedoch zu streiken. Die sind dann doch eine Nummer zu hart für ihn.

Tipp: Wenn ihr laut Rezept Mandeln in eurem Mixer zerkleinern sollt, euch aber nicht sicher seid, ob er genügend Power habt. Könnt ihr auch ganz einfach zu gemahlenen Mandeln greifen. Die bekommt ihr in der Backabteilung eines jeden Supermarktes und müsst für die “Vorarbeit” nicht einmal mehr Geld ausgeben. Der Preis ist meist identisch zu dem von ganzen Mandeln und es lässt sich damit auch super backen!

Den Mini-Food-Processor von KitchenAid konnte ich selber noch nicht testen. Wer allerdings Pamela Reif folgt, sollte ihn schon öfter auf ihren Fotos gesehen haben. Hier macht sie damit zum Beispiel eine Keksteig-Creme aus Kichererbsen und Bananen:

Das Modell gibt es in unterschiedlichen Farben. Ich finde ihn ja in Hellblau einfach toll. Pam zeigt ihn in ihrem Kochbuch in Weiß. Wer es jedoch ganz klassisch haben möchte, kann ihn auch in Schwarz bestellen.

Als dritte Alternative habe ich euch noch einen kleinen Blender von Philips herausgesucht, der mit nur 54 Euro die günstigste Variante ist. Ich habe überall gelesen, dass er ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet und wollte ihn euch daher nicht vorenthalten. Selber getestet habe ich ihn allerdings noch nicht. Den Job müsst ihr selbst übernehmen 😉

Eure Favoriten: 3 Mixer für Smoothies & Co.

In diesen – ich nenne sie mal – Minis lassen sich verschiedene Gemüse- und Obstsorten sowie Kräuter, Gewürze und einige Nüsse zerkleinern, um die Smoothies kümmern sich jedoch “die Großen”.

Ich habe euch auf Instagram gefragt, welche Standmixer ihr empfehlt und hier die drei besten Ergebnisse für euch gesammelt:

Fotos: springlane.de, omniblend.de, weitz-porzellan.de
  1. “Hanno” von Springlane, 2000 Watt, 6-Klingen-System, inklusive Rezeptheft, ca. 150 Euro
  2. “OmniBlend V” von Omniblend, 2.230 Watt, mit Pulsfunktion und drei Geschwindigkeiten, ca. 230 Euro
  3. “Power Blender” von magimix, 1300 Watt, mit Vorwahltasten für Eis, Smoothie, Suppen und Desserts, ca. 200 Euro

Diese Vorschläge stammen wie gesagt von euch. Ich habe ja meinen VitaMix 😅 Aber ich bin mir sicher, dass ich auf eure Meinungen vertrauen und sie mit einem guten Gewissen weiterempfehlen kann.

Jetzt wisst ihr, welches Equipment perfekt zum Backen aber auch für Smoothies und Co. geeignet ist und was ich so in meinen Küchenschränken aufbewahre.

Welche Zutaten ich immer im Haus habe, folgt in einem nächsten Artikel.

Happy Baking! 👩‍🍳 xx, T

PS: Auf Instagram nehme ich euch in einer IGTV-Folge mit in meine Küche und zeige euch alles! (Ja, sogar die “Schublade des Schreckens”). Klickt hier, um die Kitchen Tour zu beginnen.

Photo: Becca Tapert via unsplash

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