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Meine Yoga Essentials – darauf kann ich beim Üben nicht verzichten

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Auch wenn es wirklich wundervolle Studios in Hamburg gibt, mache ich momentan am allerliebsten zu Hause Yoga.

Ich muss dafür nicht weit mit der U-Bahn fahren. Ich muss mich an keine Zeiten halten. Und ich kann genau die Flows und Asanas praktizieren, die mein Körper an dem Tag besonders benötigt.

Um mir mein kleines eigenes Studio zu schaffen, benötige ich nur ein paar essentielle Sachen, die ich euch hier vorstellen möchte.

Ich präsentiere:

Meine wichtigsten Yoga-Essentials

Perfekt sitzende Yogawear

Noch bevor ich die Matte ausrolle, gehe ich in Richtung Kleiderschrank und schlüpfe in meine Yogawear.

Meine Wahl fällt dabei meist auf mein geliebtes Set von Alo Yoga, das ihr sicherlich auch schon an und von mir kennt. (Hier trage ich es gerade beim Flying Pilates.)

Seit Neuestem liebe ich mein Leo-Set von Onzie jedoch noch ein bisschen mehr. Vor allem die Hose sitzt einfach perfekt und fühlt sich einfach sehr gut an. Selbst beim Üben von Backbends, machte sie jede Bewegung mit.

Beide Sets habe ich von dem Online-Shop Beeathletica, durch den ich mich gerade rund um die Uhr stöbern könnte. Alo, Casall, Beyond Yoga, Hey Honey – die Auswahl umfasst einfach DIE besten Brands überhaupt. Jedes Yogi-Herz wird hier höher schlagen.

Worauf ich beim Shoppen achte? Klar, als erstes fällt mir natürlich der Look – also das Muster und die Farbe – ins Auge.

Besonders wichtig ist mir persönlich jedoch, dass die Hose mindestens bis kurz unterm Bauchnabel geht und ein breites, abgenähtes Bündchen hat. Da kann ich mir dann sicher sein: Die wird schon nicht rutschen und schneidet auch nicht ein.

Bei meiner Yogahose von Onzie sieht man wunderbar den abgesetzten, breiten Bund. Durch ihn habe ich das Gefühl, nicht so „nackig“ zu sein. Außerdem sorgt er für den optimalen Sitz.


Beim Oberteil habe ich ein ähnliches Kriterium: Es sollte nicht direkt unter der Brust enden, sondern gerne ein bisschen länger sein und durch ein stretchy Bündchen eng am Körper anliegen. Mein Alo-Oberteil ist da wohl das beste Beispiel. (Ihr könnt es hier shoppen.)

Was den Stoff betrifft, achte ich darauf, dass er zu mindestens 15% aus Elasthan besteht. Dann lässt er sich schön dehnen und macht jede Bewegung mit. Lasst euch übrigens nicht von dem Begriff „Spandex“ irritieren. Das ist im Prinzip genau die gleiche Faser, nur mit einem anderen – nämlich dem amerikanischen – Namen.

Beim Yoga kommt’s auf die Matte an

Wenn ich umgezogen bin, baue ich meine kleine Yoga-Ecke auf. Dafür habe ich mir im Wohnzimmer eine kleine Fläche zurecht gemacht. An den Wänden lehnen hübsche Bilder, auf dem Boden befindet sich ein Marmortablett mit Duftkerzen.

Davor rolle ich meine Matte von Lululemon aus, die mit Abstand die beste ist, auf der ich je praktiziert habe. (Und glaubt mir, ich stand auf so einigen.)

Egal in welche Pose ich mich begebe, nie rutsche ich ab. Denn vielleicht kennt ihr es ja auch von „schlechten“ Matten: Sobald man in den herabschauenden Hund geht, gleiten die Hände langsam nach vorne, der Abstand zu den Füßen wird immer größer und man ist kurz davor, sich auf die Nase zu legen. Oder man befindet sich im Krieger, die Füße rutschen immer weiter auseinander und man bekommt Panik, jeden Moment im Spagat zu sitzen.

Meine Matte von Lululemon ist schwarz mit hellem Wischmotiv. Man könnte sie aber auch umdrehen, dann ist sie heller und geriffelt.

Dieses „Wegglibschen“ habe ich auf der „The Reversible“ kein bisschen. Ich stehe darauf wirklich alles. Zumal sie mir einen extrem festen Stand verleiht. Kein Mond wackelt. Keine Krähe stürzt.

Trotzdem ist sie mit ihren 5mm Dicke super soft und bequem – genau das richtige für mich Sensibelchen. Ich gebe nämlich gerne zu, dass mir manche Unterlagen schnell zu hart werden und ich sie besonders im Liegen schnell an meiner Wirbelsäule spüre.

Meine Matte, mein Zuhause, mein Block

Wer die perfekte Wear und Matte gefunden hat, hat damit eigentlich schon das Wichtigste abgehakt. Dennoch gibt es so ein paar weitere Hilfsmittel, auf die ich beim Yoga nicht verzichten möchte.

Ich habe zu Hause zum Beispiel immer meinen Yoga-Klotz neben meiner Matte liegen, den ich im Zweifel ganz schnell greifen kann. Ob es nun darum geht, mir in stehenden Asanas mehr Halt zu geben oder mir beim Dehnen unter die Hände zu greifen (so wie hier im Dreieck) – der Block aus festem Schaum ist in vielen Situationen mein kleiner Retter.

Beim Halbmond, beim Tänzer sowie bei anderen vielen stehenden Asanas – mein Yogaklotz schenkt mir immer etwas Halt und bringt mir den Boden ein Stück näher an mich heran.

Und auch zum Entspannen ist er bestens geeignet. Ich liebe es beispielsweise, meine Schulterbrücke auf ihm zu machen. Dafür nehme ich erst meine Haltung ein, stelle ihn dann hochkant zwischen Boden und Kreuzbein und lasse mich sanft auf ihn sinken. Das klingt jetzt vielleicht unangenehm, beruhigt mich aber immer ungemein!

Kein Karate, aber trotzdem einen lila Gurt

Als Kind bin ich ein Mal mit meiner geliebten Schwester zum Karate gegangen. Ich fand es immer faszinierend, wenn sie von Katas sprach und zu Hause zeigte, wie präzise sie zutreten konnte. Das wollte ich auch!

Wer noch nicht ganz an seine Füße kommt, kann seine Arme ganz einfach mit einem Yogagurt verlängern. Auch wenn ich schon gelenkig genug bin, verstärke ich damit die Dehnung sehr gerne.

Doch nach nur 30 Minuten war mir klar, dass ich wohl lieber Tütüs statt Gurte sammelte. Ich blieb beim Ballett. Fieberte aber jedes Mal mit, wenn meine Schwester eine nächste Prüfung ablegte und bin bis heute super stolz auf sie.

Mittlerweile habe ich aber auch meinen lila Gurt, den mir ironischerweise meine Schwester zu Weihnachten geschenkt hat. Nur eben mit dem großen Unterschied, dass meiner nicht um die Taille sondern eher um die Füße gehört.

Ich benutze meinen Yogagurt in erster Linie nämlich zum Stretchen meiner Beine oder für den Tänzer. Er ist einfach eine praktische „Armverlängerung“, wenn man noch nicht ganz so flexibel ist und hilft mir immer wieder dabei, meine Dehnungen zu intensivieren.

I’m a yogi in a bottle

Wenn ich in meinen eigenen vier Wänden Yoga mache, habe ich sie nicht zwangsläufig in meiner Nähe. Sobald ich jedoch meine Sporttasche packe, greife ich direkt zu ihr und will sie hier deswegen auch erwähnen: meine „24 bottle“.

Die Wasserflasche aus rostfreiem Stahl begleitet mich nun schon seit einem Jahr überall hin und hat mich nie enttäuscht. Sie läuft nicht aus, hat bisher noch keinen Kratzer und hält mein Getränk ultra kalt. Selbst wenn draußen über 30 Grad sind, kann ich mich darauf verlassen, dass mein Wasser kühl bleibt.

Mein Modell in Roségold fasst 0,5 Liter und versorgt mich am Tag mit kühlem Wasser ohne zu viel Platz in meiner Hand- oder Sporttasche einzunehmen.

Gleichzeitig kann man das umweltfreundliche Must-Have auch als Thermosflasche verwenden. Ich habe es bisher zwar noch nicht ausprobiert, aber der Hersteller schwört, dass Heißgetränke darin 12 Stunden lang warm bleiben.

Mein Modell ist übrigens dieses hier.

Wer weder eine Matte, noch einen Gurt oder Klotz, dafür aber eine bequeme Couch hat, für den dürfte dieser Artikel genau das Richtige sein:

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